Frank Thomsen

Trend- und Innovationsberater
Creative Director
+ Erfinder, Gründer, Autor, Künstler

Über mich in aller Kürze

War bei den ersten Stunden der e-Generation dabei, durchlebte hautnah als junger Unternehmer die Dot-Com Ära, schrieb und produzierte Musicals, konzipierte TV-Sender und Mobile Advertising Plattformen, bin als Berater, Designer, Dozent und Keynote Speaker tätig. Als Innovation Consultant berate ich verschiedene Unternehmen im Bereich Vernetzung, Automotive, Medienentwicklung, Konsumentenentwicklung.

Kreativer Fußabdruck

Es geht mir mit dieser Website darum, nicht wie ein klassisches Business Portal (a la XING, LinkedIn, etc.) meine einzelnen Karriereschritte nacheinander aufzulisten, sondern die Projekte und Ideen zu präsentieren, die mir wichtig waren/sind und auf die ich ein bisschen stolz bin. Viel Spaß beim Stöbern durch meine Welt!

Venture Portal

Neuestes Projekt von mir, welches aus einem persönlichen Bedürfnis heraus entstanden ist: Ich würde gerne meine ganzen Ideen einfacher mit den richtigen Leuten umgesetzt und finanziert bekommen. Erfinder sollen nicht unbedingt immer ein Umsetzungsteam mitbringen müssen. Experten wollen auf sichere, professionelle Weise die Startup-Welt erleben. Investoren möchten Teams, die funktionieren. Heraus kam Venture Portal.

Venture Portal von Frank Thomsen

Offizielle Sites: www.venture-portal.de (deutsch)
www.venture-portal.com (engl.)

Wichtig: Finanzierung gesucht!

Buch: Nur nach vorn?

Kritische, teilweise philosophische Diskussion bzgl. der menschen-gemachten Probleme in unserer hochtechnisierten, durch das Wachstums-paradigma geprägten Welt. Mit Lösungsansätzen und vielen Beispielen aus dem beruflichen Umfeld eines Innovationsberaters.

Das Buch Nur nach vorn? von Frank Thomsen

Offizielle Buch-Site: www.nurnachvorn.de

Oder gleich das Sachbuch per Leseprobe kennenlernen!

eBook für 4,99 Euro auf amazon + allen bekannten eBook-Verlagen

Aufbau der Marke I+

Aufbau eines neuen Dienstleitungsangebots im Bereich Innovation Consulting für die jambit GmbH. Darin komplette inhaltliche Grundkonzepterstellung, Ausarbeitung geeigneter Dienstleistungspakete, Erstellung der Corporate Identity, inkl. sehr umfangreichen Webauftritt(en), Folienvorlagen, themenspezifischen Präsentationen, PDFs, Vorträgen.Aufbau von Partnerschaften, Kontakten in die Branche,Im Nachhinein war das eine sehr komplexe Aufgabe für nur eine Person. ;-)

I+ Start

Beispielfoliensatz (PDF)

I+ Website

Direkt zur Website

Relaunch der Marke jambit

Seit 2011 hat jambit ein neues Gesicht. Neugestaltung des Logos, der Website, der kompletten Farbwelt, Bildsprache, Texte, Präsentationen, Innenraumdesign und vieles, vieles mehr!Diese CI Umgestaltung war aber nur ein Projekt unter vielen anderen Designprojekten im Rahmen von Kundenprojekten der Firma jambit. Alles in Allem wurde dadurch eine eigene Design-Unit unter meiner Leitung gegründet – mit wachsendem Erfolg dank meinem Mitarbeiter Manuel Diekamp, der nun fast alle Designaufgaben übernommen hat.

jambit Website

www.jambit.com

Das Grunddesign von jambit wird jedes Jahr etwas angepasst. Die Website wird gerade neu konzipiert und trägt dann die unverkennbare Handschrift von Manuel Diekamp.

Magnoto

Konzeption und Designumsetzung einer „virtuellen Kühlschranktür“. Mit dem System kann der Nutzer verschiedene Elemente, wie z.B. Post-it, Bilder (inkl. verschiedenen Rahmen, z.B. als Polaroid), Videos, Audiodateien etc. an seine „Website-Wand“ heften, kleben, pinnen. Und dieses Elemente können dann frei verschoben werden, sodass ganz verrückte Gestaltungen gemacht werden können.Wer es noch nicht gesehen hat, der sollte es sofort ausprobieren. Hail to the great Olaf Wodrich, der den gesamten PHP Unterbau des Systems entwickelte! Ist seit 2005 online, wurde nur marginal technisch aktualisiert – und hat stabile Nutzerzahlen auf der ganzen Welt.

Magnoto Website

Ausprobieren! www.magnoto.de

Seit ein paar Jahren (!) wollen wir eigentlich Magnoto mal wieder updaten (technisch, Design). Aber irgendwie fehlt die Zeit dazu. Vielleicht sollten wir mal eine Kamapagne auf Kickstarter machen.

Future-Wow

Konzeption, Entwicklung und Aufführung von zwei Multi-Media Shows zu den Themen „Vernetzte Welt“ und „Energie für morgen“. Mehrmals aufgeführt in München und in Luzern (Schweiz). Sehr umfangreiche Bearbeitungen mit dem Adobe Programm Flash + Bild- und Tonbearbeitungen. Das interessante daran war, dass ich mit meinen Animationen auf der Bühne interagieren konnte. So wurde noch so langweilige Kurvengrafik zu einem Erlebnis. Nun gut, die Kurvengrafiken waren dann auch entsprechend ausgeschmückt. Wer Lust hat, diese Shows zu buchen (gerne auch mal unter Freunden), mir einfach mal einen Ping über die diversen Socials senden.

Future-Wow Connected World

Connected World

Future-Wow Energie für morgen

Energie für morgen

Future-Wow Site

Mehr auf der Site: www.future-wow.de

auryx

Was als Konzept für ein Gadget für den Interessensabgleich im Nahumfeld begann (Projektname „aura“ siehe auch Ideenspeicher weiter unten) wurde schließlich ein Interessensabgleich zwischen Kunde und Retailer, bzw. zu einem intelligenten Mobile Couponing Service. Die Site und die App sind immer noch verfügbar, die kleine Firma zum Projekt gibt es jedoch nicht mehr. Wir konnten einfach nicht genug Kapital einsammeln, um einen größeren Markteintritt zu erreichen. So ist das Leben.

auryx Konzeptübersicht

Konzeptübersicht

Two-Pager (etwas älter)

Two-Pager (älter)

auryx Site

Mehr auf der Site: www.auryx.de

Und natürlich auf den App-Seiten
von Apple und Google

 

Spartensender Avocado TV

Mit Freunden gründete ich 2003 ein kleines Startup: Konzeption und Organisation eines neuen Food und Lifestyle TV Senders. Einwerbung von Investoren, Starköchen, Studios, Verhandlung mit Netzbetreibern, Landesmedienanstalten, etc. pp.!Leider am damaligen (potentiellen) Hauptinvestor, einem großen Hamburger Verlag, gescheitert. Sehr, sehr schade! Wäre der Knaller geworden, zumal das Konzept richtig Ausbaupotential hatte. Der Trailer sagt doch alles! Sorry übrigens für die schlechte Videoqualität – damals (2004) ging das aus Flash heraus nicht viel besser. Werde da noch einmal konvertieren müssen.

Avocado Konzeptübersicht

Vorstellung des Konzepts

Trailer des Spartensenders

Das Musical The.Rush

Autor, Komponist, Produzent und Darsteller in einer Person: Entwicklung und Aufführung des Multi-Media-Musicals "The Rush", das den Aufstieg und Fall der damaligen Dot-Com Ära beschreibt. Das intensivste künstlerische Erlebnis meines Lebens, mal das Buchprojekt „Nur nach vorn?“ ausgenommen. Habe in diesem Musical meine Erlebnisse in der wilden Internetzeit verarbeitet. Viele Hintergrundinformationen und Pressestimmen auf der Website des Projekts (siehe unten).

THE.RUSH Website

Website: www.the-rush.de

THE.RUSH Broschüre

Broschüre des Projekts

TTMI & Twest.com

Das damals noch weitgehend unbebaute Feld des Internets wurde durch meinen Bruder Lars und mich in der Webagentur Thomsen & Thomsen Mediaintegration GmbH bestellt: Bis zu 6 Siemens AG Bereiche haben wir mit Websites betreut, Banken, Versicherungen, Agenturen waren unsere Kunden. Praktisch Tag und Nacht wurden Konzepte geschrieben, Designs umgesetzt, Pläne für den weiteren Ausbau der Firma geschmiedet.Innerhalb der Zeit haben wir auch die Entwicklung einer Produktidee für Datenbank-basierendes Internet vorangetrieben, damals noch absolutes Neuland. Hieraus wurde die Nachfolgefirma twest.com AG, ein Venture Capital finanziertes Start-up. Was für eine wilde, unvergessliche Dot-Com Zeit! Leider waren wir mit unserem Produkt (so eine Art Web 2.0) zu früh dran, konnten nicht genug User generieren. Daher mussten wir Anfang 2001 schließen. Die Erfahrung aber bleibt. Näheres zur Technologie im Ideenspeicher!

THE.RUSH Website

Alter Website Screenshot

THE.RUSH Broschüre

Broschüre des Projekts

Das Musical „SCHOOL“

Manche Projekte sind so intensiv, dass praktisch alles andere zum erliegen kommt. So geschehen beim Projekt „SCHOOL“, das Musical nach Ron Jones Experiment die Welle, dass ich mit Frank Böttcher und Robert Blätter geschrieben/komponiert hatte. Fast ein ganzes Jahr ging während meiner Studienzeit dafür drauf, aufgeführt wurde es leider nur drei Mal im Juli 1994 im Carl-Orff Saal des Gasteigs in München, mit über 70 Mitwirkenden. Meine Aufgaben innerhalb des Projekts: Organisation der Band, der mitwirkenden Schauspieler aus Studentenkreisen, der Probenräume, der lokalen Presse, der Kulissen, des Veranstaltungsortes, Plakate, Website, Präsentationen – und ich war dann auch noch auf der Bühne als Sänger/Schauspieler. Mehr Hands-on Management-Training kann man sich nicht wünschen.

Das Musical School Website

Hier geht's zur alten Website

Diese Website ist wirklich "vintage"! Wer Lust hat, das Musical noch einmal aufzuführen, kann mich gerne kontaktieren.

Nudelsoße

Stichworte:
Günstige Schnellrestaurantkette
Seit wann:
2012
Stand:
Große Konzepttiefe

Keine Hochtechnologie, kein neuartiges Network oder wirklich disruptives Geschäftsmodell. Sondern eine einfache Gastro-Idee, die jedoch mit der Zeit eine Art Eigenleben entwickelte und sogar zwei Gebrauchsmuster-Schutzanmeldungen (so eine Art Vor-Patent) nach sich zog. Hier die Grundidee: Die „Familien-Droge“ Nudeln per Schnellrestaurantkette anbieten, oder ganz einfach auf den Punkt gebracht „glücklich satt“! In sehr kleinen Restaurants werden jeweils 3 verschiedene Nudelsorten und Soßen per Selbstbedienungsanlage angeboten. Die Nudelgerichte schmecken immer frisch, da sie in einem Kühlsystem gelagert und erst kurz vor dem Verzehr mit einem Dampfdrucksystem erhitzt werden. Der Kunde profitiert von einem sehr schnellen (< 2 Min.) und günstigen Angebot (Preise 1 bis 4 €). Ein neues Mini-Restaurant kann innerhalb weniger Tage aufgebaut werden, da sehr wenige technische Gerätschaften installiert werden müssen. Die Einrichtung besteht aus patentierten, kompostierbaren Kartonmöbeln mit eingebauten Brandschutz (siehe Gebrauchsmuster 1). Es ist nur ein Mitarbeiter für den ganzen Laden nötig, da die Gäste die Nudeln und die Soßen selber „zapfen“, mit einem bestimmten System, dass ich erfunden habe (siehe Gebrauchsmuster 2).

Foliensatz Nudelsoße Konzeptübersicht

Konzeptübersicht

Weitergehende Überlegungen (PDF)

Weitergehende Überlegungen (unsortiert)

Gebrauchsmuster Ausgabemaschine

Gebrauchsmuster für die spezielle Ausgabemaschine

Gebrauchsmuster Kartonmöbel-Feuerschutz

Gebrauchsmuster für Kartonmöbel mit Feuerschutz

Glowball

Stichworte:
Das gießfähige Display
Seit wann:
2013
Stand:
Große Konzepttiefe

Wie wäre es, wenn man Displays nicht nur einfach zusammenstecken (wie bei Show-LED-Panels), sondern das Display sozusagen „ausgießen“ könnte? Die Grundidee war geboren: Eine ein-Pixel Displayeinheit, die sich in einer Gruppe mit anderen Displaybällen mittels Magneten zusammenschließen kann. Die Bälle bilden untereinander ein vermaschtes Netzwerk (Mesh-Network), jeder Ball-Pixel „weiß“ welche Nummer er ist und welche Position er im Gesamtdisplay hat. Im Grundaufbau hat jeder Glowball eine Multi-Color LED, eine Elektronikeinheit für die Ansteuerung und einen Akku, der ggf. durch eine Mini-Solarzelle aufgeladen werden kann. Alles Weitere in der unten stehenden Gebrauchsmusterschutz Beschreibung!

Gebrauchsmuster Glowball

Gebrauchsmuster der Erfindung

Zeichnung Glowball 1Zeichnung Glowball 2

Zeichungen der Erfindungen, nähere Beschreibungen in der Gebrauchsmuster-Beschreibung

All (Trendvisualisierung)

Stichworte:
Visualisierung von Trends mittels virtueller Gravitation
Seit wann:
2012
Stand:
Große Konzepttiefe, geringe Ausarbeitung

Es gibt schon einige Institute, die sich mit Trend- und Zukunftsforschung „auf Knopfdruck“ beschäftigen. Sehr große Datenbanken (Big Data) und Newsstreams werden mittels komplexer Algorithmen ausgewertet und Blicke in die Zukunft z.B. in Hinblick auf politisch-gesellschaftliche Auswirkungen werden möglich (z.B. durch das Projekt GDELT, http://gdeltproject.org/) . Aber meiner Meinung ist das noch zu „brute Force“-mäßig, zu Techie-lastig konzipiert. Vor allem der Output besteht heutzutage aus gigantischen Analyse-Listen, die kein Normalo versteht. Auftritt von „ALL“, ein System, dass die Trends in einer Art virtuellem Universum in Gravitation treten lässt. Es gibt „Themenplaneten“, die im Zusammenspiel mit den anderen Themen ihre Gewichtung ständig anpassen und eigene Themen-Konglomerate bilden können. Richtig visuell in einer Art Planetarium umgesetzt, könnte Zukunftsforschung zu einem Fest für jeden Interessierten werden.

Foliensatz Grunderklärung ALL

Foliensatz Grunderklärung

Weitere Ideenscans für ALL

Weitere Ideenscans

Silent Drone

Stichworte:
Leise, windstabile Kleindrohne
Seit wann:
2014
Stand:
Erste Zeichnungen, vage Konzepte

Drohnen haben im allgemeinen ja einen nicht so tollen Ruf (durch militärischen Einsatz, Paparazzi, Einsatz in eigentlich ruhigen Parks, polizeilichen Beobachtungen). Kleine Drohnen können aber auch Leben retten, ständige Wetterbeobachter sein oder den nächsten Kinofilm zu neuen visuellen Highlights bringen. Was nur bei der jetzigen Technologie stört: Es ist immer nur das EINE technische Grunddesign. 3 bis x horizontal drehende Rotoren, eine Box mit der Elektronik + Batterien. Dadurch: Relativ laut und Windanfällig. Eine Art „Segelflug“ und damit energiesparendes Fliegen ist gar nicht möglich. Die Idee kam mir auf dem Deich von Friedrichskoog Spitze. Bei Windstärke 8. Wie müsste ein Drohnendesign aussehen, damit selbst bei starkem Wind eine stabile Fluglage möglich wäre? Könnte mit einem neuen Design auch eine Drohne leiser gemacht werden – und das bei allen vorteilhaften Eigenschaften einer konventionellen Mini-Drohne (bzw. Multicopter)?Man müssten eine Art hohle Frisbee bauen, mit einem Ringmotor, variablen Lamellenrotorlättern – und einem Anti-Schall System, dass gut in röhrenförmigen Körpern funktioniert. Meine Ideen hierzu findet ihr in den angehängten Zeichnungen.

Silent Drone

Ideen-Scans (PDF)

Erste Zeichnungen sind da, ich muss noch am eigentlichen Antrieb basteln. Sollte in nächsten Wochen etwas konkreter werden.

VisionTab

Stichworte:
Das digitale Namensschild
Seit wann:
1998
Stand:
Große Konzepttiefe

Die Idee: Scheckkartengroße digitale Namensschilder, die über eine sehr einfach zu bedienende Software personalisiert werden können. Nach all den Jahren ein immer noch cooles Konzept!In 1998 gab es noch Laptops mit PCMCIA Schnittstellen – „was ist das überhaupt?“, fragt sich die Generation, dir nur noch mit USB 3.0 zu tun hat. Nun, das waren etwas größere/dickere Scheckkarten, die bestimmte Sonderfunktionen übernehmen konnten (Scanner-Anschluss, ISDN, spezielle Soundschnittstellen, etc.). Diese Dinger fand ich faszinierend. Warum nicht also eine Karte mit Namensschildfunktion entwickeln? Einfach das unten stehende Konzept anklicken. Habe auch die alte Gebrauchsmusterbeschreibung gefunden.

Silent Drone

Gebrauchsmusterschutz

Leider sind im Zuge zu vieler Umzüge, Firmenauflösungen und Festplatten-Crashes einige weitere Beschreibungen verlohren gegangen. Ich bin aber noch am Suchen!

Da gibt es bestimmt noch ein paar Disketten... :-)

twest Instant Pages

Stichworte:
Instantan Website-Funktionsmodule bauen
Seit wann:
1999
Stand:
Große Konzepttiefe

Die Thomsen Website Enhancement System Technology, kurz twest, war damals (1999) ein bahnbrechendes Konzept: Mit ein paar Klicks konnte man sich interaktive Funktionsmodule, wie z.B. Kalender, Party-Planer, Kontaktformulare und Ähnliches in seine eigene Website klicken. Hierzu wurde per FTP die User-Website auf dem twest Server gespiegelt, geparst (vom System analysiert) und geeignete Modul-Einfügepunkte dem User vorgeschlagen. Mit wenigen Klicks hatte der User ein funktionsfähiges Modul in seine Seite eingebaut. Magic! Leider war die Kundenresonanz eher mau, da doch noch nicht so viele eigene Website-Bastler unterwegs waren.Darum wurde nach nur einem dreiviertel Jahr der Unternehmung der Service angepasst: Mit den twest Instant Sites konnte der User nun das ganze Paket bekommen, also eigene Website + zusammenklickbare Funktionsmodule, ähnlich dem dann privat später initiierten Projekt „Magnoto“. Wir hätten nur noch etwas mehr Zeit bekommen müssen, dann wäre twest jetzt sehr viel größer als damals. Sehr, sehr viel größer. Aber die Investoren hatten kalte Füße bekommen. Und wir waren anscheinend damals nicht überzeugend genug.

Kleine Demo-Site von twest Instant Pages (Schaudrauf)

Demo-Site: Echt Vintage!

Von einem ehemaligen Millioneninvestment ist nur noch diese kleine Demosite geblieben - schade. Im sich selbst öffnenden Fenster könnt Ihr ein Tour machen.

Flying City Pod System

Stichworte:
Huckepack Flugsystem für autonome Autos
Seit wann:
2014
Stand:
Erste Ideen

Wenn man sich beruflich viel mit autonomen Fahrzeugsystemen beschäftigt + einiges an Trendzusammenstellungen für Vorlesungen und Vorträge macht, dann kommen Lösungskonzepte manchmal ganz von alleine. Meine Idee: So, wie es Hybridkonzepte zwischen privatem und öffentlichem Verkehr geben wird, könnten auch Kombinationen von autonomen Straßenfahrzeugen und Multicopter-Technologien ent-stehen (z.B. mit Flugsystemen wie von e-volo): Ein autonomes E-Mobil fährt an eine Art innerstädtischen Mini-Flughafen. Dort angekommen, wird die Multicopter-Antriebseinheit an die Fahrgastkapsel konnektiert. Die gesamte Einheit inklusive Fahrgästen fliegt autonom zur nächsten Station, wird dort wieder de-konnektiert (und automatisch aufgeladen) und das E-Mobil kann zum Ziel weiterfahren.

Einseiter der Idee

Kurzbeschreibung

Weitere Beschreibungen über die Entwicklung der privaten Luftfahrt auch in meinem Buch „Nur nach vorn?“.

aura Interessensabgleich

Stichworte:
Gadget/Service findet Gleichgesinnte
Seit wann:
2009
Stand:
Sehr große Konzepttiefe

Vor dem Mobile Couponing Service auryx (www.auryx.de) hatte ich das Grundkonzept „aura“ entwickelt: Ein kleines Schlüsselanhänger-Gadget, dass mittels Nahbereichsfunktechniken (z.B. LE Bluetooth, Zigbee, etc.) gleichartige Geräte aufspürt und dem jeweiligen Nutzer per einfachen Leuchtanzeigen den Grad der Interessensübereinstimmungen der im Umfeld befindlichen Personen anzeigt. Hierzu definiert der Gerätenutzer vorher seine Interessen auf einem Portal und lädt diese Informationen auf das Gerät, über den am Gerät befindlichen USB-Stecker. Über den Anschluss kann der Nutzer dann auch die Ergebnisse über interessante Gleichgesinnte wieder auslesen. Was sich als etwas kompliziert und heute sogar rückständig anhört, finde ich immer noch eine nette Idee. Das ganze System ist eben nicht völlig transparent und instantan, hat dadurch noch etwas geheimnisvolles, etwas zum träumen und hoffen. Das Konzept hatte sich dann vom reinen Personen-Personen-Matching auf Personen-Shopangebote gewandelt. Zuerst noch mit kleinem Gerät (siehe Konzepte) dann im Zuge der Smartphone Verbreitung gänzlich ohne weiteres externes Gadget.Bezüglich der Produkt-Interessensauswahl habe ich dann noch ein kleines Gebrauchsmuster angemeldet. Leider hat das dann im Endeffekt alles nichts genützt. Das komplette aura Konzept wurde schlussendlich in die Tonne getreten. Grund: Die potentiellen Investoren waren nur vom Konzept-Nachfolger auryx Mobile Couponing einigermaßen überzeugt.

Kleine Demo-Site von twest Instant Pages (Schaudrauf)

Gebrauchsmusterschutz für die Interessensauswahl (musste anhand eines Gerätes definiert werden)

Erste Konzeptbroschüre

Crowd Pixel

Stichworte:
Jeder kann ein Pixel sein
Seit wann:
2014
Stand:
Geringe Konzepttiefe

Bei Konzerten, Fußballspielen oder anderen Massenveranstaltungen könnte eine kleine App eine große visuelle Wirkung erzeugen: Die Handys der jeweiligen Nutzer in der Gruppe können sich ähnlich der „Glowball-Technologie“ als Display-Pixel definieren und somit im Zusammenspiel mit den anderen Nutzern ein großes Display bilden.Die Technologie dahinter ist noch nicht fertig definiert. Mein Vorschlag zur einfachen Umsetzung: Der Nutzer bekommt eine willkürliche Zahl auf dem Display angezeigt und muss die Zahlen von den Nachbarn erfragen (links, rechts, vorne, hinten) und manuell im eigenen Handy eingeben. So kann das Backendsystem ein Grid errechnen (also wer steht wie zu wem). Als Hilfestellung könnte die Kompassfunktion im Handy dienen. Leider sind GPS Standorterkennungen noch zu ungenau. Ist eher ein Gag für irgendwelche Massenveranstaltungen, als ein nachhaltiges Geschäftskonzept. Vielleicht interessant für App-Entwickler, die einfach zu viel Zeit haben . Wer es umsetzt, mir bitte kurz ein Ping geben, damit ich es auch ausprobieren und hier posten kann!

Kleine Demo-Site von twest Instant Pages (Schaudrauf)

Crowd-Pixel Idee